Quelle der Weisheit
Januar 3, 2018 Meditieren Lernen

Meditieren lernen in 6 einfachen Schritten

Die moderne Welt ist sehr geprägt von Hektik und extremen Anforderungen, viele Menschen fühlen sich gestresst und überarbeitet.

 Sehr oft fühlt es sich so an als wäre einfach nicht genügend Zeit vorhanden um Alles zu erledigen.

Unser Stress und unsere Müdigkeit machen uns unglücklich, ungeduldig und regelrecht frustriert.

Selbst unsere Gesundheit kann davon betroffen werden.

Wir sind oft so beschäftigt, dass wir uns so fühlen als gäbe es einfach keine Zeit zum meditieren.

 
Meditieren lernen schafft dir aber mehr Zeit, indem es deinen Geist und die Gedanken die herumschwirren beruhigt und fokussiert. 
 
 
Eine einfache 10-15 Minuten Mantra Meditation wie sie unten erklärt wird kann dir dabei helfen Stress zu bewältigen und ein wenig inneren Frieden und Ausgeglichenheit zu finden.
 
 
Meditation hilft uns auch dabei unseren eigenen Geist besser zu verstehen. Es bringt uns auf einem natürlichem Prozess von einer negativen Denkweise zu einer positiven, von aufgewühlt zu friedlich, von unglücklich zu glücklich.
 

 

 

Mantra Meditation Technik

 

1.Wähle dein Mantra.

 
Ein Mantra ist ein Wort oder ein Satz welches du immer wieder leise wiederholst während der Meditation. Das Ziel des Mantras ist, deine Aufmerksamkeit auf etwas Anderes als deine Gedanken zu lenken. Du darfst dabei jeden Satz benutzen den du magst. Manche Menschen mögen es Wörter wie „Frieden“ oder „Liebe“ zu verwenden. Ich würde vorschlagen das „So Hum (ausgesprochen So Ham)“ Mantra zu verwenden.
Dies ist ein oft benutztes und sehr bekanntes Mantra aus dem Sanskrit welches buchstäblich als „Ich bin“ übersetzt wird. Oft wird es auch „Das Mantra der Manifestation“ genannt.
In einem anderem Artikel werde ich darauf eingehen wieso Sanskrit Mantras so kraftvoll sein können in deiner eigenen Meditation, aber zunächst ein Mal ist es genügend zu wissen, dass sich schon alleine dadurch, dass du keine Gedanken mit Wörtern die nicht in deiner Muttersprache sind verbindest Vorteile ergeben.
 

2.Finde einen gemütlichen Platz zum sitzen.

 
Am besten ist es einen ruhigen Ort zu finden an dem du nicht gestört wirst. Es besteht kein zwingender Bedarf mit überkreuzten Beinen zu sitzen, es sei denn das ist bequem für dich. Du kannst auf einem Stuhl, einem Sofa oder auf dem Boden sitzen.
Dabei kannst du deine Erfahrung mit Hilfe eines Kissens sogar noch angenehmer machen.
Das Ziel ist so gerade wie möglich zu sitzen und dabei noch immer komfortabel zu sein.
Wir alle haben eine verschiedene Körperstruktur oder auch Anatomie genannt und du willst deine Meditation so erfreulich und angenehm wie möglich gestalten, deshalb mache Komfort umbedingt zu einer deiner Prioritäten.
Auf dem Rücken zu liegen wird nicht empfohlen, da die meisten Menschen in dieser Position einschlafen, aber du kannst selbst das versuchen wenn dir sitzen zu unangenehm ist.
Die wichtigste Regel lautet:
Meditation kann überall praktiziert werden, solange du gemütlich bist.
 

3.Schließe deine Augen sanft und beginne indem du ein par tiefe Atemzüge nimmst.

Versuche ein paar „bereinigende Atemzüge“ zu nehmen indem du langsam durch deine Nase einatmest und durch deinen Mund wieder ausatmest. Nachdem du dies für einige Male wiederholt hast, fahre mit deinem gewohnten Atemrhythmus fort und atme sehr entspannt durch deine Nase mit sanft geschlossenen Lippen.

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4. Beginne damit das Mantra leise für dich selbst zu wiederholen, ohne deine Zunge oder Lippen zu bewegen.

Die Wiederholung des Mantras sollte auch sanft,zart und relaxt gestaltet werden. Es ist nicht nötig es zu erzwingen.
Das Mantra muss nicht mit deinem Atem übereinstimmen, jedoch bevorzugen manche Menschen das. Zum Beispiel, könntest du „So“ gedanklich während dem Einatmen und „Hum“ während dem Ausatmen wiederholen.
 
 Fixiere dich nicht zu sehr darauf, falls du dich entscheiden solltest dein Mantra mit deinem Atem abzustimmen.
Während deine Meditation weiterhin seinen Lauf nimmt, erlaube deinem Atem in seinem eigenen Rhythmus zu fallen.
Das Wiederholen des Mantras sollte fast mühelos sein.
 

5.Versuche nicht deine Gedanken zu stoppen oder deinen Geist zu entleeren.

 Während du diesen Prozess wiederholst wirst du bemerken, dass du zwangsläufig von deinem Mantra abschweifst.
Das Wandern des Geistes liegt in der menschlichen Natur. Wann auch immer du bemerken solltest, dass du von Gedanken, Geräuschen in deiner Umgebung oder körperlichen Empfindungen abgelenkt bist, lenke deine Aufmerksamkeit leicht und sanft wieder auf das leise Wiederholen des Mantras zurück.
 

6.Lass das Mantra los.

Nach circa 20 bis 30 Minuten, darfst du das Wiederholen des Mantras einstellen. Bleibe weiterhin entspannt mit geschlossenen Augen für einige Minuten sitzen bevor du deinen Tag fortsetzt. Du kannst dabei einen sanften low-volume Timer verwenden. Manche Personen benutzen ihr Handy als Timer. Du kannst eine Meditation-Timer-App downloaden aber vergesse nicht die Lautstärke gering zu halten, um einen Schreck-Moment zu vermeiden.

Falls dir 20-30 Minuten zu lange sind, fange mit einer Länge an die für dich praktikabel ist und baue langsam auf diesen Richtwert auf. Selbst ein paar Minuten täglicher Meditation werden sich positiv widerspiegeln in jedem Bereich deines Lebens.
 
Die Vorteile der Meditation sind am größten wenn du meditierst. Idealerweise solltest du jeden Morgen nach dem Aufstehen und am Ende deines Tages meditieren.
 
Was mich jetzt noch interessieren würde, hast du schon mal meditiert? Was für Erfahrungen hast du damit sammeln können?
Teile die Liebe!
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