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Quelle der Weisheit
7 Schritte zur emotionalen Freiheit!

7 Schritte zur emotionalen Freiheit!

Die sieben Schritte die zur emotionalen Freiheit führen!

Schmerz an dem wir uns erinnern drückt sich in Gefangenschaftsgefühle und Wut aus!

Zukunftsängste sind die Ängste die wir in die Zukunft projizieren aus der Grundannahme es geht sowieso schief!

Scham und Schuldgefühle adressieren wir direkt an uns Selbst! 

Emotionale Freiheit hat drei Voraussetzungen:

  • Verbunden sein mit unseren eigenen Gefühlen

Das bedeutet die Wahrnehmung unserer Gefühlswelt sollte vorhanden sein! Wichtig hierbei ist es auch sich nicht zu verschließen, sondern das Fühlen seiner Gefühle komplett zu erlauben!

  • Verbunden sein mit den Gefühlen von anderen

Das ist die Fähigkeit zum Mitgefühl für andere Menschen!

  • Die Fähigkeit gewaltfrei zu kommunizieren!

Wut in der Kommunikation ist lediglich ein Zeichen das auf versteckte Trauer hinweist!

Kommen wir also nun zu den 7 Schritten die zu der wahrhaften Freiheit in unseren Emotionen führen!

 

1.Verantwortung

Ich bin verantwortlich für meine Gefühlslage, Ich kann eine andere Antwort auf diese Situation wählen und mich somit nicht zum Opfer meiner Umstände machen, sondern meinen inneren Frieden und meine Würde in jeder Situation bewahren!

2.Die Emotion Beobachten

Alle Gefühle sind nur im Körper!

Das heißt um Gefühle zu beobachten fühle diese in deinem Laib, wo sitzt die Emotion?

Manchmal beschweren sich Menschen über andauernde Schmerzen in teilen ihres Körpers nichtwissend, dass der Körper Ihnen lediglich seit Jahren mitteilen möchte, dass es emotionale Blockaden aufgebaut hat!

Dieser Teil ist unabdingbar wichtig um erfolgreich aufgestaute und nicht länger fördernde Gefühle loszulassen!

3.Der Emotionen einen Namen geben

Es ist äußerst hilfreich über sein emotionales Grundvokabular zu erweitern, denn die Worte die wir für die gefühlten Emotionen verwenden sind manchmal so limitierend!

Wichtig ist auch vielleicht zu verstehen, dass Worte lediglich auf das gefühlte Gefühl lediglich hinweißen und die mitschwingende Frequenz sofort von uns aufgenommen wird!

Wie ist unser alltägliches Vokabular in Beziehung zu unseren Gefühlen?

Reden wir öfters von negativen Emotionen oder haben wir unsere Aufmerksamkeit auch auf die kraftspendenden Gefühle und Gedanken?

Einige der verstauten Emotionen könntest du so beispielsweise als Wut, Zorn, Eifersucht, Frustration, Schuldgefühle, Angst, Schande und so weiter identifizieren.

4.Die Emotion Ausdrücken

Schreibe hierzu erstmal was passiert ist aus deinem eigenen Sichtwinkel und lass alles aufkommen was aufkommen mag, fühl dich frei alles komplett auszudrücken wie es in deiner Wahrnehmung auftaucht, hier musst du keinerlei Blatt vor dem Mund nehmen, schreibe auf warum du dich verletzt gefühlt hast und  erlaube dir einfach alles aufzuschreiben was in dein Bewusstsein fließt!

Schreibe anschließend aus der Sicht des anderen Menschen, versuche dich dabei komplett in die Gefühlslage der anderen Person hineinzuversetzen, was waren seine oder ihre Intentionen dabei und wie hat er oder sie sich dabei gefühlt, das sollte nicht all zu schwer fallen, erinnere dich an Empathie und Mitgefühl!

Zum Schluss schreibe das ganze geschehen von der dritten Perspektive auf, du kannst dir hierbei z.B. vorstellen du wärst ein Zeitungsreporter und müsstest einen komplett neutralen Bericht über das Geschehene erstatten!

Das aufschreiben der Gefühle aus diesen drei Sichten ist extrem heilend und wirkt auch jedes Mal ausnahmslos!

5.Die Emotion teilen

Teile diese Emotion mit jemanden dem du vertraust, du sagst einfach: „Hey schau mal das ist passiert...“

6.Loslassen und verabschieden der Emotion durch ein Ritual

Frage dich einfach: woran halte ich fest? Wie dient es mir? Warum halte ich daran fest? Wie kann ich es loslassen falls es mir nicht länger dient?

Ein Ritual ist ein sehr wichtiges spirituelles Werkzeug um uns von Ballast wie beispielsweiße nicht länger dienliche Glaubenssätze, Gefühlsblockaden, verstaute Emotionen u.s.w. zu befreien.

Es zeigt auch unserem Unterbewusstsein, dass wir uns nun wirklich endgültig von dieser Last befreit haben und, dass wir dankbar sind für die dadurch entstandene Freiheit!

Dies kann aber muss nicht unbedingt etwas religöses sein, wenn du dich nicht wirklich mit einem Ritual anfreunden kannst, schreibe es einfach auf ein Blatt Papier auf und zünde es an, oder spüle es die Toilette runter!

7.Feiere den Abschied und ziehe weiter!

Dieser Schritt ist nicht zwingend notwendig, da die Emotion schon geheilt ist aber du setzt dadurch ein Zeichen an dich selbst und festigst den Prozess somit. Du kannst hierzu beispielsweiße eine Körperliche Entgiftung mal machen, oder auch einen Tag lang fasten wenn du magst!

Diese Arbeit an dir selbst ist unbezahlbar und wenn du das richtig ausführst, kannst du dich in vielfältigen Weisen zu den verborgenen Schätzen des Lebens öffnen und dir das Gefühl von vollkommener Erfüllung und bedingungsloser Liebe welches unser natürlicher Zustand ist zurückholen!

Öfters kommt es vor, dass wir bei der Heilung unserer Emotionen in Tränen ausbrechen, lass das Weinen auch seinen komplett freien Lauf nehmen, denn dies ist sehr heilend und am Ende wir dir dein inneres Kind aus tiefstem Herzen danken.

 

 

Danke fürs Lesen

Diese Meditation ist ganz besonders wirksam um emotionale Freiheit und damit auch eine Heilung auf all den Ebenen deiner Existenz zu erzielen.

Das Ende vom Leid (Heilung auf allen Ebenen)

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